Praxis für Naturheilkunde
Schmerz- und Bewegungstherapie

Therapieangebot 


Schmerztherapie

Die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht  ist eine neuartige und eigenständige Methode zur Behandlung von Schmerzen. 

Sie beruht auf der über 25jährigen Entwicklung und praktischen Erfahrung von Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht. Sie beinhaltet die Osteopressur als manualtherapeutische Akutmaßnahme. Weitere Informationen finden Sie hier.


Bewegungstherapie

Mit Hilfe der Bewegungstherapie nach Liebscher und Bracht, die aus einem System von Bewegungsabläufen, Dehnungs- und Kräftigungsübungen besteht und darauf abgestimmt ist, die maximale Beweglichkeit wiederherzustellen, können Schmerzzustände effektiv therapiert und vorhandene muskuläre Engpässe nach und nach beseitigt werden. Wie, das erfahren Sie hier.




Orthomolekuare Therapie

Warum Orthomolekulare Therapie? Weil ich davon überzeugt bin, dass selbst bei optimaler Ernährung eine ausgewogene Vitalstoff-Bilanz von großer Bedeutung ist. Und eine optimale Ernährung ist in unserer hektischen, schnelllebigen Zeit oft schwieriger als man es auf den ersten Blick vermuten sollte. Denn die Nährstoffkonzentration in vielen pflanzlichen Lebensmitteln nimmt, bedingt durch Überzüchtung und Überdüngung, stetig ab. Kommen dann noch Medikamente zum Einsatz, wie z.B. Cholesterinsenker, Magensäureblocker oder Medikamente zur Behandlung von Diabetes, wird nach neuesten Studien die biologische Vitalstoff-Bilanz zusätzlich beeinträchtigt.

Mit Hilfe der Vitalstoffmedizin ist es nicht nur möglich, Krankheitsbilder aktiv zu behandeln, sondern auch langfristig die Erhaltung der Gesundheit zu unterstützen. Näheres erfahren Sie hier.


Phytotherapie 

Wenn man von Phytotherapie spricht, meint man damit die Anwendung von Pflanzen und Pflanzenteilen und der daraus gewonnenen Extrakte und Medikamente. Arzneimittel der Phytotherapie werden als Phytopharmaka oder Phytotherapeutika bezeichnet.

Die Phytotherapie ist eine der ältesten Therapieformen und ist in allen Kulturen tief verwurzelt. Sie ist heutzutage auch ein fester Bestandteil der naturwissenschaftlich orientierten Schulmedizin. Es werden weltweit mehr als 20.000 Pflanzenarten zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet. 

Phytopharmaka  besitzen ein breites therapeutisches und pharmakologisches Spektrum und zeigen oft weniger Nebenwirkungen als synthetisch hergestellte Arzneimittel. Zahlreiche moderne Arzneimittel stammen direkt oder in abgewandelter Form von Pflanzen, z.B. Digitoxin als Extrakt aus dem Fingerhut, oder das bekannte Aspirin aus der Weidenrinde. Näheres erfahren Sie hier.


Schlangengifttherapie 

In der medizinischen oder naturheilkundlichen Therapie nehmen aus der Tierwelt stammende Stoffe seit jeher einen festen Platz ein. Deutlich wird dies schon anhand des Symbols des ärztlichen und pharmazeutischen Standes: dem Aesculapstab mit der Schlange als Symbol. Diese Symbolik ist nicht grundlos gewählt. Sie steht seit der Antike für Kraft, Scharfsinnigkeit und Weisheit.  

Wenn man in der modernen Naturheilkunde von Schlangengifttherapie spricht, meint man im Allgemeinen die HORVI-Schlangengift Therapie. Hier werden Präparate eingesetzt, bei denen die Roh-Gifte weitestgehend von Fremd-Eiweißen befreit und so dem Patienten zugänglich gemacht werden können: man spricht von sogenannte Reintoxinen. Näheres erfahren Sie hier.


Ohrakupunktur 

Die Ohrakupunktur zählt zu den jüngeren therapeutischen Verfahren. Sie geht von einem sich selbst regulierenden Organismus aus, der all seine Körperfunktionen eigenständig zu regulieren versucht, Störungen kompensiert und Heilungsprozesse startet. 

Funktionelle Störungen und Schmerzen projizieren sich in Reaktionspunkten auf die Körperoberfläche. Die Reizung dieser Punkte wiederum stimuliert gezielt die Regulationsmechanismen des Körpers, um Fehlfunktionen wieder zu normalisieren. 

Als Wirkmechanismen der Ohrakupunktur werden Einwirkungen auf verschiedenen Ebenen des Zentralnervensystems angeführt - Rückenmark, Stammhirn, Hypophyse, Hypothalamus, Zerebrum. In neueren Studien geht man außerdem von einer durch die Behandlung indizierten Ausschüttung von Neurotransmittern aus. Näheres erfahren Sie hier.


Mitochondrienmedizin 

Die regenerative Mitochondrienmedizin ist als neue Therapieform anzusehen. Sie ist wissenschaftlich begründet und zielt darauf ab, den fehlgeleiteten oder mangelhaften Stoffwechsel in den Körperzellen zu regulieren oder wiederherzustellen. Den Ausgangspunkt der Therapie bilden dabei die Mitochondrien als wichtige Organellen im menschlichen Körper, die jede Zelle mit Energie versorgen. 

Ist diese Energieversorgung gestört, kann dies zur sogenannten Mitochondriopathie führen. Anzeichen für eine Mitochondriopathie können schnelle Erschöpfung, Burn out, Chronische Müdigkeit (CFS), Fibromyalgie und vieles mehr sein. Näheres erfahren Sie hier.


Mykotherapie 

Die „Wissenschaft durch den Einsatz von Pilzen mit Heilwirkung“ wird als Mykotherapie („Mykos – griechisch Pilz“) bezeichnet. Die aus diesen Pilzen gewonnenen Extrakte werden zur alleinigen oder unterstützenden Therapie benutzt und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit Jahrhunderten angewandt. Die in Pilzextrakten steckende Heilkraft ist den meisten Menschen nicht wirklich bekannt. Dabei wurde eines der bedeutsamsten Medikamente, das Penicillin, aus einem Pilz extrahiert. Näheres erfahren Sie hier.